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Geldautomat in Leverkusen gesprengt
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Geldautomat in Leverkusen gesprengt

Nach der Geldautomatensprengung in Schlebusch am Freitagmorgen (04.09.) sind die Täter weiter auf der Flucht. Die Polizei sucht nach Zeugen, die etwas beobachtet haben.

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Polizei prüft mögliche Überreste

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Viele Menschen in Schlebusch sind am Freitagmorgen von drei lauten Knallgeräuschen geweckt worden. Gegen 4 Uhr haben Unbekannte den Geldautomaten an der Aral-Tankstelle am Willy-Brandt-Ring gesprengt. Die Täter sind nach Angaben der Polizei in einem hochmotorisierten blauen Audi RS 3 in Richtung Bergisch Gladbach geflüchtet.Ob die Täter Geld erbeuten konnten, ist weiterhin unklar. Fenster und Türen der Verkaufssstelle wurden schwer beschädigt. Für die Spurensicherung war der Willy-Brandt-Ring am Morgen über längere Zeit zwischen Karl-Carstens-Ring und Mülheimer Straße gesperrt. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem Fluchtfahrzeug geben können, können sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de melden.

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